Grüne Industrie in Aktion: Julius Klinke

In Neuenrade, Deutschland, zeigt das Metallunternehmen Julius Klinke, wie Industrie und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können. Ihr Hochregallager verfügt jetzt über 500 m² SemperGreenwalls, kombiniert mit Solarenergie, Erdwärmeheizung und gründächer, was das Gelände in einen klimaangepassten und biodiversen Arbeitsplatz verwandelt. 

Natürliche Kühlung

Grüne Fassaden stabilisieren indoor Temperaturen und reduzieren den Energieverbrauch. 

Biodiversity Boost

Blumen und Gräser schaffen einen Lebensraum für Bienen, Schmetterlinge und sonstiges Insekten. 

Zukunftssicher Industrie

Nachhaltige lösungen tragen zur BREEAM- und LEED-Zertifizierung bei. 

Ein grüneres Lager

Das Hauptlager von Julius Klinke ist ein perfektes Beispiel dafür, wie Industriestandorte grüne Innovationen umarmen können. Durch die Umhüllung des Gebäudes mit 500 m² SemperGreenwalls Outdoor, hat das Unternehmen eine zusätzliche Isolationsschicht geschaffen, die die indoor climate stabil hält. Selbst im Sommer bleibt das Lager unter 18°C, ohne dass energieintensive Klimaanlagen benötigt werden. Diese natürliche kühlung spart Energie, vermeidet heiße Luftabgase und schafft eine gesündere Arbeitsumgebung. 

Projekt realisiert mit

Grüne Industrie sichtbar gemacht 

Die SemperGreenwall bei Julius Klinke macht mehr als nur die Temperatur regulieren. Mit seiner üppigen Mischung aus blühenden Pflanzen, Gräsern und Farnen verwandelt der vertikale Garten ein sonst graues Lagerhaus in eine lebendige Fassade, die Nachhaltigkeit gegenüber Mitarbeitern, Partnern und Besuchern gleichermaßen signalisiert. Es zeigt, dass klimaangepasste Industrie schön, funktional und zukunftsbereit sein kann. 

Direkte grüne Lieferung

Einer der größten Vorteile der SemperGreenwall besteht darin, dass sie bereits vollständig gewachsen am Projektstandort ankommt. In den eigenen Gärtnereien von Sempergreen wird das lebende Wandsystem mit einer sorgfältig ausgewählten Mischung aus Stauden vorgepflanzt. Bis zu ihrer Installation sind die Paneele zu mindestens 90% mit gesunder Vegetation bedeckt. Das bedeutet, dass Gebäude wie das Lagerhaus von Julius Klinke sofort verwandelt werden; kein jahrelanges Warten darauf, dass das Grün reift, sondern eine direkte Auswirkung auf Kühlung, Ästhetik und Biodiversität vom ersten Tag an. Es versichert auch Kunden und Architekten, dass das Ergebnis üppig, grün und visuell ansprechend sein wird, sobald das Gerüst abgebaut ist

Gestaltung mit Pflanzen

Die visuelle Stärke der Fassade liegt nicht nur in ihrer Begrünung, sondern auch in ihrer Komposition. Der Bepflanzungsplan für das Lagerhaus von Julius Klinke macht geschickt Gebrauch von Kontrasten: Größerblättrige Arten wechseln sich mit feineren Gräsern und Farnen ab und schaffen so ein geschichtetes, fast dreidimensionales Aussehen. Subtile Variationen in der Blattfarbe, von tiefen Grüns bis hin zu helleren Tönen mit silbernen Akzenten, verstärken diesen dynamischen Effekt. Das Ergebnis ist eine lebende Fassade, die niemals flach oder monoton wirkt, sondern mit den Jahreszeiten ihren Charakter ändert. Dieses Gestaltungsprinzip macht die Wand nicht nur zu einer funktionalen Klima-Lösung, sondern auch zu einem markanten architektonischen Merkmal, das das gesamte Gelände bereichert. 

Biodiversität an der Wand

Seit ihrer Installation ist die 500 m² große SemperGreenwall zum home für unzählige Bienen, Schmetterlinge und sonstiges Bestäuber geworden. Die reiche Pflanzenmischung unterstützt lokale Ökosysteme und stärkt das Engagement des Unternehmens zum Schutz der Biodiversität. Zusammen mit den vorhandenen gründächer hat sich das Lagerhaus zu einem echten Zufluchtsort für die städtische Tierwelt entwickelt.

Eine bewährte nachhaltige Vision

Nachhaltigkeit ist bei Julius Klinke nichts Neues. Seit 2010 wird das Unternehmen mit Erdwärme geheizt und gekühlt, und mittlerweile produziert es seinen eigenen Solarstrom. Die Integration von SemperGreenwänden und -dächern ist der nächste Schritt in dieser Vision: ein Beweis dafür, dass selbst die Schwerindustrie auf eine Zukunft hinarbeiten kann, in der wirtschaftliche Stärke und ökologische Verantwortung Hand in Hand gehen.

Ein klimaangepasster Gewerbepark

Industriestandorte leiden oft unter dem Wärmeinsel-Effekt, Wasserstau und geringer Biodiversität. Durch das Hinzufügen von gründächer und Fassaden zeigt Julius Klinke, wie einfach es ist, diesen Herausforderungen zu begegnen. Grüne Infrastruktur senkt die Umgebungstemperatur, reinigt die Luft, puffert Regenwasser und schafft eine gesündere Umgebung für Menschen und Natur.

Verwendete Produkte

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